19.11. und 25.11. – 2. Frauen

Heimspiel: HSC Potsdam II : OSG Fredersdorf-Vogelsdorf (16:22)
Es war ein knappes Spiel mit vielen Chancen, aber am Ende hat es leider nicht zum Sieg gereicht. Dennoch haben wir gute Akzente und Impulse für das nächste Spiel gesetzt. Wir hatten eine volle Bank und unsere Fans im Rücken. In den ersten 12 Minuten haben wir sehr stark gespielt und unsere Abwehr hat viele gegnerische Torangriffe abgewehrt. Die Gegnerinnen haben ihre Torchancen teilweise nicht genutzt und den Ball verloren, wodurch wir zu Gegenangriffen starten konnten. Bis zur 22. Minute konnten wir unsere Führung verteidigen. Danach haben wir jedoch ebenfalls einige Bälle verloren und die Gegnerinnen konnten Konter laufen und mit einem Tor abschließen. Zur Halbzeit stand es 8 zu 11 für OSG Fredersdorf Vogelsdorf.

In der zweiten Halbzeit sind wir leider weniger stark gestartet und mussten uns erstmal sortieren. Die Abwehr war von Zeit zu Zeit etwas zu leise, wodurch die Gegnerinnen immer wieder Torchancen bekamen. Stück für Stück wurde die Abwehr wieder stärker und wir haben alle 7-Meter verwandelt. Die Stimmung auf der Bank war gut und wir haben die Köpfe nicht hängen lassen. Wir haben versucht, mit Spielzügen die Fredersdorfer-Abwehr in Bewegung zu setzen, und dadurch ergaben sich häufig gute Chancen. Leider konnten wir uns nicht immer mit einem Tor belohnen.
Der Endstand war 16:22 für Fredersdorf.
Auswärtsspiel: Grünheider SV I : HSC Potsdam II (42:22)
Am 25.11. traten wir gegen die erste Frauenmannschaft des Grünheider SV an. Vor dem Spiel haben wir uns während der Erwärmung kurz daran gewöhnt, mit Klister zu spielen. Zum Glück stellte sich dies nicht als Problem heraus und wir haben uns schnell daran gewöhnt. Die ersten Minuten des Spiels waren frustrierend. Der Ball wollte nicht ins Tor, obwohl wir gute Chancen hatten. Die Frauen von Grünheide gaben von Anfang an das Tempo vor. Trotzdem konnten wir in den ersten 15 Minuten mit einem Vier-Tore-Abstand dranbleiben. Leider gingen wir mit einem Rückstand von sieben Toren in die Halbzeit. In der Kabine wurden wir motiviert und hielten den Kopf oben.
In der zweiten Halbzeit wollten wir einfach Spielzüge ausprobieren. Dies gelang uns teilweise und wir hatten gute Aktionen. Am Ende schafften wir es auf 22 Tore, während Grünheide 42 Tore erzielte. Diese Tore entstanden vor allem durch Konter. Jeder Fehlpass im Angriff wurde mit einem Gegentor bestraft. Die Absteigerinnen aus der Brandenburg-Liga konnten ihre Stärken ausspielen und wir waren immer einen Schritt hinterher.
Diese beiden Niederlagen motivieren uns für das kommende Spiel gegen Falkensee. Wir wollen dort ansetzen, wo es funktioniert hat. Unsere Ziele für das nächste Spiel sind unter anderem, die Bälle sicherer und ruhiger zu spielen, auch ohne Ball zu laufen, um die Abwehr in Bewegung zu setzen, und vor allem uns am Ende zu belohnen.